Was ist Höhentraining:

Höhentraining ist die Trainingsmethodik, die unter verringerter Sauerstoffkonzentration in der Atemluft durchgeführt wird.
Der Sauerstoffgehalt wird auf ein der jeweiligen Höhe (z.B. 2.500 m) entsprechendes Niveau abgesenkt. Durch den erzeugten Sauerstoffmangel steigert der Organismus seine Herzschlagfrequenz und die Atemtätigkeit. Sowohl Leistungssteigerung als auch die Konditionsverbesserung können durch mehrfachen oder ständigen Aufenthalt unter diesen Bedingungen erreicht werden. Der Körper reagiert auf die Sauerstoffarmut mit der vermehrten Bildung von Erythrozyten (rote Blutkörperchen). Die Erythrozyten enthalten als wichtigen Baustein den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin, das den Sauerstoff an die roten Blutkörperchen bindet. Durch diesen Vorgang erhöht sich die Sauerstoffaufnahmekapazität des Blutes, der Sauerstofftransport wird verbessert und die Sauerstoffverwertung ist effektiver.
Die aus dem Höhentraining resultierenden Veränderungen des Organismus halten auch im "Flachland" an und sind somit die ideale Ergänzung für das Training unter Normalbedingungen.

 
   
Der himaxx-Effekt

Leistungssteigerung:
Durch die vermehrte Bildung von neuen roten Blutkörperchen erhöht sich die Sauerstoffaufnahmekapazität des Blutes, der Sauerstofftransport wird verbessert und die Sauerstoffverwertung ist effektiver. Hieraus ergibt sich eine deutliche Leistungssteigerung.

optimierte Fettverbrennung:
Bei vergleichbaren Trainingsanforderungen wird durch die erhöhte Belastung des gesamten Organismus (Puls, Atmung und Stoffwechsel) unter hypoxischen Bedingungen ein gesteigerter Energieumsatz erreicht, woraus eine verbesserte Fettverbrennung resultiert.

Stärkung des Immunsystems
Der Körper reagiert auf die Sauerstoffarmut mit der vermehrten Bildung von Erythrozyten (rote Blutkörperchen) und weißen Blutkörperchen. Diese sind maßgeblich an der Stärkung des Immunsystems beteiligt.