Höhentraining - Trainieren wie die Profis:
Bisher war diese Trainingsform fast ausschließlich Spitzensportlern vorbehalten, die sich durch den Aufenthalt in höheren Regionen gezielt auf Wettkämpfe vorbereiten.
Durch das Training in der sauerstoffreduzierten Luft (vergleichbar mit Höhen zwischen 1.000 m - 3.000 m) bildet der Körper vermehrt neue rote Blutkörperchen, die eine erhöhte Sauerstoffaufnahmekapazität, einen verbesserten Sauerstofftransport und die effektivere Sauerstoffverwertung bewirken. Daraus ergeben sich neben einer deutlichen Leistungssteigerung auch eine optimierte Fettverbrennung und eine beschleunigte Gewichtsreduzierung. Das Immunsystem wird nachhaltig gestärkt. Der gesamte Bewegungsapparat (Sehnen, Bänder und Gelenke) wird geschont, da bereits bei niedriger Trainingsintensität eine hohe Wirksamkeit vorliegt. Auch die Reizgebung und Reizwirkung ist stärker als bei vergleichbaren Belastungen unter Normalbedingungen.
Begibt man sich nach dem Höhentraining wieder in Regionen mit Standardatmosphäre, so wird man schnell feststellen, dass der Organismus unter Belastung ein verbessertes Leistungsniveau aufweist und nie da gewesene Energiereserven freisetzt. Der erzielte Trainingseffekt bleibt auch im "Flachland" mehrere Wochen erhalten.
Der entscheidende Vorteil des Höhentrainings im Flachland liegt auf der Hand: Ohne hohe Kosten und lange Anreise kann kontinuierliches Training im Gebirge simuliert werden. Auch wird der gewohnte Lebensrhythmus beibehalten. Vor Ort kann auch nach einem Belastungstest der persönliche Lactatwert bestimmt werden, um eine kontinuierliche Kontrolle der erzielten Trainingserfolge zu gewährleisten. Weitere Informationen erhalten sie unter 030 / 390 66 222
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